Mein MacBook Air habe ich mir bewusst als mobilen Mac und nicht als Hauptrechner gekauft. Deshalb war für mich die 128 GB SSD auch ausreichend. Bin ich einige Tage unterwegs, zum Beispiel im Urlaub, so ist das Speichern meiner Fotos allein auf der Speicherkarte der Kamera immer etwas unsicher.

So schleppte ich meine 500 GB Festplatte mit, um darauf die via Lightroom importierten Bilder zusätzlich zu sichern.

Damit viel es mir auch einfach zu Hause am Hauptrechner die bereits in den Lightroom Katalog importierten, verschlagworteten und vorbearbeiteten Bilder zu finalisieren. Muss man nicht machen, ich mache das jedoch ganz gerne so. Dank Lightroom-Katalog in der Synology CloudStation auch völlig problemlos und einfach gestaltet.

Nifty MiniDrive

Ein vielversprechendes Kickstarter-Projekt namens „The Nifty MiniDrive“ interessierte mich im November 2012 ganz besonders. Das Nifty MiniDrive ist ein Mikro SD(XC) Kartenadapter in der Passform für MacBook Pro / Air und schließt plan mit dem Gehäuse ab. Zwar ist der SD-Kartenleser damit nicht mehr für SD-Karten zu gebrauchen, stört mich jedoch weniger da ich die Kamera genauso fix via USB-Kabel verbinde und auch schon jeher so vorgehe.

Ich habe mich für die aktuell größte microSDXC Karte mit bis zu 200 MB/s und 64 GB Größte entschieden. Damit habe ich für meine Zwecke genug Speicherplatz um die externe USB-Platte zu Hause zu lassen und meine Bilder im Urlaub oder unterwegs zusätzlich dort via Lightroom zu speichern.

Nifty MiniDrive

Doch damit vom Einsatzzweck nicht genug! Wer 64 GB (aktuell) zusätzlich in seinem MacBook (Pro/Air) benötigt und dies möglichst elegant und unsichtbar lösen will, ist wohl mit dem Nifty MiniDrive ganz gut aufgehoben. Sind größere Mikro SDXC Karten erhältlich, kann der verfügbare Speicherplatz so relativ preiswert und vor allem ohne Garantieverlust erweitert werden.

Das Nifty MiniDrive kommt in verschiedenen Farben und mit einem kleinen Werkzeug um es aus dem SD-Kartenslot des MacBooks wieder herauszuholen. Wie bei den SIM-Kartenschächten von iPhone und iPad üblich ist das natürlich auch mit einer Büroklammer möglich.

Wie iFun bereits berichtet hatte, kann die Systemicons für das Nifty-Drive hier heruntergeladen werden. Mein Nifty-Drive kam leider erst im September 2013 an, obwohl im November 2012 bereits bestellt. Das Projekt hatte vermutlich nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet.

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Die Meinungen über das Produkt werden sich sicher spalten, für mich ist es die optimale Ergänzung und erspart mir eben für meinen Einsatzzweck die externe Festplatte.

Nifty MiniDrive

Was hältst du vom Nifty MiniDrive? Findest du es eine brauchbare Erweiterung oder doch eher Spielzeug was man nicht anschaffen muss? Tut es ein USB Stick genauso oder ist dir Design wichtiger? Schreibe mir deine Meinung doch als Kommentar hier direkt unter den Artikel!

Das Nifty MiniDrive gibt es hier:

http://theniftyminidrive.com

Micro SD-Karten gibt es hier:

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