Das Power-NAS Thecus N2810Pro im Ersteindruck und das Einrichten

Ausgestattet mit dem neuen Intel Prozessor der 14nm Fertigungstechnik auf Braswell Architektur und 4GB RAM.

Der Unterschied zu den Vorgängerprozessoren der Braswell Architektur bei der DiskStation ist relativ gering und beschränkt sich auf die Taktrate im Turbo der CPU. Die eingebaute Grafik des Prozessors hat einen neuen Namen, auf dem Papier findet sich jedoch kein Unterschied.

N2810Pro

Beim N2810Pro handelt es sich um ein 2-Bay NAS mit der Möglichkeit bis zu 20 TB (2 x 10 TB HDDs) an Speicherplatz einzustecken. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 8 GB erweitern.

Features wie Hardware Transkodierung und Hardware Verschlüsselung (AES-NI) sind dabei möglich. Eingesetzt wird ein Intel Celeron  Prozessor, welcher im 1. Quartal 2016 von Intel ausgeliefert wurde. Die CPU hat eine Taktrate von 1,6 GHz und im Turbo bis zu 2,24 GHz.

Drei USB 3.0 und ein eSATA Port stehen zum Anschluss externer Geräte und Laufwerke zur Verfügung. Zwei Ethernetports mit der Möglichkeit der Link-Aggregation sind verbaut.

intel_celeron_1Die Intel Celeron N3160 CPU ist ein Zweikern-Prozessor mit 2 MB Cache und der Intel HD Graphics 400 Grafikkarte onboard. Das De- und Enkodieren vom H.264, VP8 und AVC-Codec ist mit diesem Prozessor möglich. Zum Einsatz kommen 2 Speicherkanäle und DDR3L-1600 SO-DIMM Arbeitsspeicher. Der Prozessor gehört zur Braswell-Architektur von Intel mit 14nm Fertigung und einem TPD von 6W.

Arbeitspeicher

Nach dem Kauf kann selbst einfach und ohne Verlust der Gewährleistungsansprüche der RAM erweitert werden.

Preiswerter Kingston Arbeitsspeicher mit 8 GB für die Enderweiterung haben sich hier bewährt. Gerade wenn viele Aufgaben vom NAS gleichzeitig erledigt werden sollen oder viele Benutzer zur gleichen Zeit zugreifen, wird dadurch die Reaktionsgeschwindigkeit enorm erhöht.

Multimedia

Das N2810Pro ist mit HDMI, DisplayPort und S-PDIF ausgestattet, sodass die Wiedergabe von Inhalten in 4K-Auflösung ermöglicht wird.

Grundeinrichtung

Die Einrichtung des NAS ist denkbar einfach: Festplatten in Käfige einsetzen (Werkzeuglos), Netzwerkkabel mit dem Router oder Switch verbinden, einschalten und mit dem Setup-Wizzard den Assistenten folgen.

Alternativ kann die Einrichtung über die Weboberfläche erfolgen, falls die Software nicht installiert werden soll. Die IP-Adresse im Browser aufrufen und auch hier dem Assistenten folgen.

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